{"id":90,"date":"2025-08-09T16:16:40","date_gmt":"2025-08-09T14:16:40","guid":{"rendered":"https:\/\/schwarzwaldverein-albbruck.de\/?page_id=90"},"modified":"2026-04-13T21:56:55","modified_gmt":"2026-04-13T19:56:55","slug":"vereins-chronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/schwarzwaldverein-albbruck.de\/?page_id=90","title":{"rendered":"Vereins-Chronik"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"77\" src=\"https:\/\/schwarzwaldverein-albbruck.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/WhatsApp-Bild-2025-12-08-um-15.34.25_ec5856e0-Kopie-1024x77.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-149\" srcset=\"https:\/\/schwarzwaldverein-albbruck.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/WhatsApp-Bild-2025-12-08-um-15.34.25_ec5856e0-Kopie-1024x77.jpg 1024w, https:\/\/schwarzwaldverein-albbruck.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/WhatsApp-Bild-2025-12-08-um-15.34.25_ec5856e0-Kopie-300x23.jpg 300w, https:\/\/schwarzwaldverein-albbruck.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/WhatsApp-Bild-2025-12-08-um-15.34.25_ec5856e0-Kopie-768x58.jpg 768w, https:\/\/schwarzwaldverein-albbruck.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/WhatsApp-Bild-2025-12-08-um-15.34.25_ec5856e0-Kopie.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Aus unserer Vereins-Chronik 1909 &#8211; 2009<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir besitzen von der Gr\u00fcndung bis heute noch alle Protokoll- und Kassenb\u00fccher<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Von der Gr\u00fcndung unseres Vereins:<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In den Jahren 1907 bis 1909 wurde mehrfach erwogen, f\u00fcr Albbruck und Umgebung eine Sektion des Schwarzwaldvereins zu gr\u00fcnden, wie solche in G\u00f6rwihl und Waldshut schon bestanden.<br>Die Initiative ergriff B\u00fcrgermeister Wittmann von der damaligen Gemeinde Alb, der zu einer Besprechung in das Hotel &#8222;Albtal&#8220; am 13.3.1909 einlud. Dabei wurde ein Ausschuss zur Vorbereitung der Sektions-Gr\u00fcndung bestellt.<br>Schon f\u00fcr den 25.3.1909 wurde zu einer erneuten Versammlung ins &#8222;Albtal&#8220; aufgerufen. Direktor Alfred Mei\u00dfner von der Papierfabrik Albbruck referierte eingehend \u00fcber Zweck und Bedeutung des Schwarzwaldvereins. Dann wurden die Statuten desselben bekanntgegeben, worauf 32 Teilnehmer sich spontan als Mitglieder anmeldeten. Damit wurde am 25.3.1909 die Sektion des Schwarzwald-Vereins Albbruck als gegr\u00fcndet erkl\u00e4rt.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Gr\u00fcndungsvorstand wurden gew\u00e4hlt:<\/p>\n\n\n\n<p>1.Vorstand: Direktor Alfred Mei\u00dfner ,<br>2.Vorstand: B\u00fcrgerm. Eduard Wittmann<br>Schriftf\u00fchrer: Postverwalter Josef J\u00f6rger<br>Kassier: Artur Treyer<br>Beisitzer: Hauptlehrer B\u00f6ser, Birndorf; Gastwirt Jul. Vogelbacher, Buch;<br>B\u00fcrgerm. Rich. Eckert, Albert<br>Die Neugr\u00fcndung der Sektion Albbruck wurde dem Hauptvorstand des Schwarzwaldvereins am 29.3.1909 angezeigt. Dieser best\u00e4tigte mit Schreiben vom 17.4.1909 die rechtm\u00e4\u00dfige Aufnahme in den Landesverein.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Von 1909 bis Ende des ersten Weltkrieges:<\/strong><br>Der Verein entwickelte unter der r\u00fchrigen Vorstandschaft ein reges Vereinsleben und aktive T\u00e4tigkeit. Die Mitgliederzahl erh\u00f6hte sich bis 1913 auf 144 und erreichte einen H\u00f6chststand zur Hauptversammlung 1914 mit 155 Mitgliedern.<br>Die Ausweitung des Vereins auf die gesamte Umgebung von Albbruck erforderte die Erweiterung des Vorstandes; deshalb wurden als Beisitzer und Vertrauensm\u00e4nner hinzu gew\u00e4hlt:<br>Stabhalter Binkert         f\u00fcr Schadenbirndorf<br>B\u00fcrgerm.Werne             f\u00fcr Kiesenbach<br>Grenzkontrolleur Marx  f\u00fcr Dogern<br>Gemeinderat G\u00e4ng        f\u00fcr Schachen<br>Adlerwirt Buch               f\u00fcr Hauenstein<br>Postverw.Sch\u00e4tzle          f\u00fcr Laufenburg<\/p>\n\n\n\n<p>1912 wurde in Murg eine weitere Sektion neugegr\u00fcndet unter aktiver Mitwirkung des Vorstandes von Albbruck, der mit 14 Mitgliedern zugegen war. Auch mit der Sektion G\u00f6rwihl bestand enger Kontakt. Oft ist vermerkt, dass Stra\u00dfenmeister Netscher bei Veranstaltungen und Sitzungen mit anwesend war.<\/p>\n\n\n\n<p>Als erstes Vorhaben wurden ein Wanderweg von Albbruck nach Hohenfels u. Buch, sowie die Erstellung einer Schutzh\u00fctte beim Einigsb\u00fchl Schachen, geplant. Schon im Herbst 1910 konnte die Schutzh\u00fctte mit Flaggenmast eingeweiht werden, unter Mitwirkung der Musik Buch, Gesangverein Albbruck, C\u00e4cilienchor Hochsal, Schuljugend Albbruck und aller Vereine von Schachen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Fu\u00dfweg zum Hohenfels wurde 1910 bis zum Riggenbach angelegt und bis 1913 zum Hohenfels weitergef\u00fchrt. Erstbegehung mit Vertretern des Hauptverbandes und von Beh\u00f6rden erfolgte am 22.9.1913. Aus einem Waldfest mit \u00fcber 1.000 Festbesuchern beim Einigsb\u00fchl Schachen wurde ein Gro\u00dfteil der Kosten bestritten, w\u00e4hrend Buch und Kiesenbach und der Hauptverband Freiburg Anteilbetr\u00e4ge zahlten.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit 1911 besch\u00e4ftigte man sich mit der Erstellung eines Albsteges hinterm Hohenfels vor dem ersten Tunnel. Geplant war eine H\u00e4ngebr\u00fccke 80 m \u00fcber der Talsohle mit einer Spannweite von 72 m. Der Kostenanschlag von Eisenbau Wyhlen nannte 30\u00b4000 Mark Kosten ohne die Eigenleistungen f\u00fcr die Zug\u00e4nge. Diese Summe \u00fcberstieg das Leistungsverm\u00f6gen, so dass das Vorhaben zur\u00fcckgestellt werden musste.<br>Ab 1912 plante man einen Wanderweg von Laufenburg nach Rotzel durchs Andelsbachtal. Ausf\u00fchrung gelang als Fa. Eggemann &amp; Lange die Kosten der \u00dcberschotterung \u00fcbernahm und die Stadt Laufenburg sich mitbeteiligte. Dieser Wanderweg ist bis heute ein Idyll f\u00fcr Wander- und Naturfreunde.<br>Einen gro\u00dfen Verlust bedeutete der Wegzug des verdienstvollen F\u00f6rderers und 1. Vorstandes Direktor A. Mei\u00dfner. In der Abschiedsfeier 1914 wurde ihm zu Ehren, in dankbarer W\u00fcrdigung seiner Verdienste der Wanderweg Albbruck-Hohenfels &#8222;Alfred Mei\u00dfner-Weg&#8220; benannt. Jetzt bildet er das erste Teilst\u00fcck des Hochrheinquerweges.<br>Als Nachfolger wurde Direktor Theodor Krause gew\u00e4hlt, der den Verein bis zum Wegzug 1919 leitete. Auch Schriftf\u00fchrer J\u00f6rger verzog 1916 und an seine Stelle trat Stat. Sekr. Dietsche.<br>Die Vereinst\u00e4tigkeit blieb auch w\u00e4hrend des Krieges intakt und durch laufende Liebesgabenp\u00e4ckchen wurde die Verbindung mit den Kriegsteilnehmern aufrechterhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend des ersten Weltkriegs sind vier Mitglieder gefallen und immer wieder ist von Verstorbenen die Rede, deren ehrend gedacht wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Wegzug von Schriftf\u00fchrer Dietsche im Juni 1918 blieb die Protokollf\u00fchrung zun\u00e4chst verwaist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zwischen den Weltkriegen von 1919 bis 1951:<\/strong><br>Nach Kriegsende wurde Mitte 1919 bei der Hauptversammlung in Buch ein neuer Vorstand gew\u00e4hlt:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Vorstand : S\u00e4gewerksbesitzer Ernst Schmidt<\/li>\n\n\n\n<li>Vorstand: Direktor Otto Idler<br>Schriftf.: Hauptlehrer Friedr. Lockheimer<br>Kassier: blieb Buchhalter Artur Treyer<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend des Krieges war die Mitgliederzahl auf 121 zur\u00fcckgegangen; sie stieg nach Werbung 1922 wieder auf 143 an. Es fanden regelm\u00e4\u00dfige Zusammenk\u00fcnfte in den Orten und Wanderungen in der Umgebung statt.<br>Ein neuer Wanderweg am Rhein entlang nach Dogern wurde angeregt. Er scheiterte an gro\u00dfen Schwierigkeiten und im Hinblick auf die Kraftwerksplanungen im Raum Albbruck\/Dogern.<br>Verbessert wurde der Wanderweg im Andelsbachtal und ein solcher von Birndorf nach Dogern neu angelegt.<\/p>\n\n\n\n<p>1920\/22 wurde in Laufenburg die Gr\u00fcndung einer eigenen Sektion mit Trennung von Albbruck erwogen. Am 22.4.1922 war es soweit; doch nach manchen \u00dcberlegungen wird die Trennung von beiden Seiten als vorteilhaft angesehen.<br><strong>&#8222;Die bestehenden Bande des Schwarzwaldvereins sollen uns in gegenseitiger Freundschaft und Arbeit auch weiterhin verbinden&#8220;<\/strong>, besagt das Protokoll von damals. so ist es bis heute geblieben!<\/p>\n\n\n\n<p>Durch Wegzug des 1. Vorstands Ernst Schmidt wird am 1.5.1925 eine Neuwahl f\u00e4llig, wobei zum 1. Vorstand, Eisenbahninsp. Anton Studinger und als 2. Vorstand, Buchhalter Artur Treyer gew\u00e4hlt werden:<br>Mit dem Amtsantritt von A. Studinger beginnt die zweite Periode eifriger T\u00e4tigkeit im Verein.<br>Der Wanderweg Albbruck-Hohenfels soll bis Tiefenstein weitergef\u00fchrt und Fu\u00dfwege von Kiesenbach nach Birkingen und von Dogern \u00fcber Bohland nach Kuchelbach angelegt werden.<br>Zur Mitbeschaffung f\u00fcr diese Vorhaben wurde im Sommer 1925 ein gro\u00dfes Waldfest bei Hohenfels veranstaltet, mit Erstbegehung des ausgebauten<br>Wanderweges vom Hohenfels zur Peterskanzel.<br>1926 wurde das Teilst\u00fcck Peterskanzel bis nach Tiefenstein vollendet und am 8.8.1926 eingeweiht als <strong>&#8222;Julius Vogelbacher-Weg&#8220;.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kaum waren diese Vorhaben verwirklicht, da besch\u00e4ftigte sich Anton Studinger und sein Vorstand erneut mit dem Albtalsteg beim Hohenfels.<br>Von der H\u00e4ngebr\u00fccke mit jetzt \u00fcber 50\u00b4000 Mark Aufwand wurde endg\u00fcltig Abstand genommen. Als neue L\u00f6sung galt ein Steg mit 32 m Spannweite in etwa 6 m H\u00f6he \u00fcber dem Albwasser, der etwa 6\u00b4000 Mark Kosten erfordern sollte. Dieser Betrag erschien vertretbar, nachdem die Gemeinden Buch und Schachen sich bereiterkl\u00e4rten, f\u00fcr die Zugangswege zu sorgen.<br>Am 26.8.1928 erfolgte die Einweihung des Albsteges durch Pr\u00e4sident Dr. Seith vom Hauptverein Freiburg und Beh\u00f6rdenvertreter. Zum Dank und Anerkennung f\u00fcr den r\u00fchrigen Vorstand Studinger wurde der Steg ihm zu Ehren als <strong>&#8222;Studingersteg&#8220;<\/strong> getauft, unter gro\u00dfer Anteilnahme der Bev\u00f6lkerung.<br>Die Abrechnung verzeichnete Gesamtkosten von 13\u00b4746 Mark, so dass der ungedeckte Betrag von 9\u00b4750 Mark eine erhebliche Belastung bildete. Weitere Vorhaben waren f\u00fcr Jahre nicht mehr m\u00f6glich, obwohl Pr\u00e4sident Dr. Seith vom Hauptverband einen Zuschuss von 2\u00b4500 Mark bereitstellte.<\/p>\n\n\n\n<p>1931 wurde die Salpeterer-H\u00f6hle im Albtal erschlossen und der Zugang hergerichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit 152 Mitgliedern hatte man fast den H\u00f6chststand der Vorkriegszeit wieder erreicht.<\/p>\n\n\n\n<p>1934 konnte man das <strong>25-j\u00e4hrige Bestehen<\/strong> feiern, wobei 25 Gr\u00fcndungsmitglieder das silberne Vereinsabzeichen erhielten. Beim R\u00fcckblick wurde mit Stolz festgestellt, es war gelungen, das romantische Albtal von Albbruck bis Tiefenstein durch gepflegte Wanderwege mit sch\u00f6nen Aussichtspunkten f\u00fcr alle Wanderfreunde zu erschlie\u00dfen. Bestimmt eine gro\u00dfe Leistung des r\u00fchrigen Vereins.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Sommer 1935 wurde wiederum auf dem Einigsb\u00fchl bei Schachen ein gro\u00dfes Waldfest veranstaltet unter der Mitwirkung aller \u00f6rtlichen Vereine von Schachen und der Mitbeteiligung der Ortsgruppe G\u00f6rwihl. Der Erl\u00f6s sollte dazu beitragen, die Schuldenlast des Vereins zu vermindern.<\/p>\n\n\n\n<p>Im \u00dcbrigen beschr\u00e4nkte man sich von 1929 bis 1939 auf die Durchf\u00fchrung von Ausbesserungsarbeiten am Wanderwegenetz und auf die notwendige Erg\u00e4nzung der Markierung.<br>W\u00e4hrend der Dauer des zweiten Weltkrieges war die T\u00e4tigkeit im Verein nur sehr eingeschr\u00e4nkt m\u00f6glich. Immerhin fand 1944 noch eine Hauptversammlung statt, bei der im Protokoll vermerkt ist, dass dem Verein noch 93 Mitglieder angeh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwischen 1944 bis 1951 enth\u00e4lt das Protokollbuch nur noch einen einzigen Eintrag, der mit einer gewissen Wehmut niedergeschrieben wurde. Schriftf\u00fchrer Friedrich Lockheimer verabschiedet sich von seinem Schwarzwaldverein Albbruck, f\u00fcr den er 28 Jahre als Schriftf\u00fchrer t\u00e4tig war. Er w\u00fcnscht dem Verein, dass nach Kriegsende bald wieder M\u00e4nner sich bereit finden, unsere sch\u00f6ne Heimat zu hegen und zu pflegen. Viele sch\u00f6ne Wanderungen mit treuen Wanderfreunden, wohlgelungene Vereinsfeiern und lehrreiche Vereinsabende werden mir stets in guter Erinnerung bleiben!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vom Wiederbeginn 1951 bis Ende 1973<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Wiederaufleben der Vereinst\u00e4tigkeit nach den Kriegsereignissen gestaltete sich sehr schwierig. Vorstand Anton Studinger tat sein M\u00f6glichstes, f\u00fcr 1950\/51 wieder einen neuen Anfang zu finden. Als zur Einladung einer zweiten Mitgliederversammlung im November 1951 sich nur ein kleiner Kreis von Wanderfreunden einfand, stellte er sein Amt zur Verf\u00fcgung, weil er sich im 79. Lebensjahr nicht mehr in der Lage f\u00fchle, dem Verein weiter die notwendigen Impulse zur Wiederaufnahme der Vereinst\u00e4tigkeit zu geben. B\u00fcrgermeister Tr\u00f6ndle, Buch, bat um Verst\u00e4ndnis f\u00fcr den Entschluss von Vorstand Studinger, der 29 Jahre lang die Geschicke der Sektion Albbruck leitete. Er dankte Studinger f\u00fcr seine vorbildliche Arbeit und Treue zum Schwarzwaldverein, an dem er in guten ebenso wie in schwierigen Zeiten mit echter innerer Begeisterung gehangen habe. Viel Idealismus und seine ganze Kraft habe er jahrzehntelang seinem Schwarzwaldverein geopfert. Danach wurde ein vorl\u00e4ufiger 1.Vorstand mit Gastwirt Franz Vogelbacher und 2.Vorstand mit Willi Metzler bestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst 1955 ist im Protokoll wieder \u00fcber Aktivit\u00e4ten im Vereinsgeschehen zu lesen. Bei einer f\u00fcr den 19.5.1955 einberufenen Mitgliederversammlung wurde der Gesamtvorstand in Birndorf im Hirschen neugew\u00e4hlt:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Vorstand: Gastwirt Franz Vogelbacher<\/li>\n\n\n\n<li>Vorstand: Prokurist Willi Metzler<br>Schriftf.: Bahnhofvorsteher H. Wintergerst<br>Rechner: Kassenverwalter Peter Strittmatter<br>Wanderwarte: Alois Reitmeier und Emil Leber.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Die Mitgliederzahl betrug damals 55. Jetzt ist auch wieder von regelm\u00e4\u00dfigen Wanderungen und Veranstaltungen des Vereins die Rede.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das 50-j\u00e4hrige Bestehen <\/strong>des Vereins wurde in aller Stille begangen.<br>Anstelle eines Festes sollte die Aktivit\u00e4t im Verein selbst belebt werden und zum Anfang ein neuer Wanderweg nach Dogern auf schattigen Waldwegen geschaffen werden.<br>Die Erstbegehung des neu geschaffenen Wanderweges fand am 30.7.1961 statt und ist von Schriftf\u00fchrer Emil Leber, der H. Wintergerst abgel\u00f6st hatte, im Protokollbuch lebendig geschildert. Er hat auch von 1960 bis 1963 \u00fcber alle Wanderungen und Ereignisse berichtet.<br>Dann folgen nur noch zwei zusammengefasste Jahresberichte.<br>1966 berichtet der neugew\u00e4hlte Schriftf\u00fchrer J\u00fcrgen Metzler von der am 15.1.1966 abgehaltenen Hauptversammlung im Gasthaus Widmer, Albbruck, und in der Folge noch von einigen Wanderungen. Weitere Eintr\u00e4ge \u00fcber die Vereinst\u00e4tigkeit in den nachfolgenden Jahren sind bis 1973 nicht mehr aufgezeichnet.<br>Hierzu wird festgestellt, dass Rechner Peter Strittmatter erkrankte und 1968 verstorben ist. Schriftf\u00fchrer J\u00fcrgen Metzler und Wanderwart Alois Reitmeier haben beim Wegzug von Albbruck ihre bisher ausge\u00fcbten \u00c4mter zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Neubeginn 1974<\/strong><br>F\u00fcr den 6.2.1974 hatte Pr\u00e4sident Hockenjos vom Hauptverein Freiburg zu einer Mitgliederversammlung ins Gasthaus &#8222;Adler&#8220; Kiesenbach eingeladen, um laut Protokoll &#8222;den seit Jahren ruhenden Schwarzwaldverein Albbruck mit neuem Leben zu erf\u00fcllen&#8220;. Der Neuanfang gelang auf Anhieb.<br>Alle Anwesenden waren bereit, die alte Tradition des Schwarzwaldvereins Albbruck fortzusetzen. Die Mitgliederzahl betrug noch 31, doch bereits in der Versammlung meldeten sich 9 neue und zum Jahresende waren es bereits 56 Mitglieder.<br>Der Pr\u00e4sident hatte eindringlich die vielfachen und gro\u00dfen Aufgaben des Schwarzwaldvereins dargestellt, die er heute erf\u00fcllen soll und um die t\u00e4tige Mitarbeit m\u00f6glichst vieler geworben. Sein Apell fiel auf guten Boden und einm\u00fctig wurde ein neuer Vorstand gew\u00e4hlt:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Vorstand: Helmut Alle<\/li>\n\n\n\n<li>Vorstand: Philipp Schlachter<br>Schriftf.: Erna Dede<br>Rechner: Ernst B\u00f6hler<br>Wegwarte: Egon Halter und Alex Pfl\u00fcger<br>Wanderwarte: Willi Auweder<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Mit neuem Elan wurde begonnen. Davon zeugen die Berichte von regelm\u00e4\u00dfigen Wanderungen, Arbeitseins\u00e4tzen, Vorstandssitzungen, allj\u00e4hrliche Hauptversammlungen sowie laufende Presseberichte \u00fcbers Vereinsgeschehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab Januar 1975 \u00fcbernahm Frau M. Moritz die Protokollf\u00fchrung und hat seit dem unerm\u00fcdlich alle Vorkommnisse im Vereinsleben registriert und \u00fcber alle Wanderungen lebendig berichtet.<br>Durch Wegzug von Rechner E. B\u00f6hler war Ende 1975 die Kassenf\u00fchrung verwaist. An seine Stelle trat Beisitzer Ludwig Wasmer. Als man im Vorstand lange \u00fcberlegte, wie am besten eine Werbeaktion in den Ortsteilen durchzuf\u00fchren sei, handelte unser Rechner nach eigenem Ermessen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Hauptversammlung am 8.2.1976 \u00fcbergab er dem Vorsitzenden Helmut Alle einen Umschlag mit 70 neuen Beitrittserkl\u00e4rungen von Mitgliedern aus Albbruck, Birkingen, Birndorf, Buch und Schachen, so dass der Mitgliederstand jetzt auf 125 angestiegen war.<br>Diese Ausweitung erforderte vom Vorstand seine Aktivit\u00e4t zu verst\u00e4rken, was nat\u00fcrlich neue Probleme ergab. Nach Aussprache in der Hauptversammlung 1977 wurde deshalb die Vorstandschaft umgebildet. Sie ist an anderer Stelle sp\u00e4ter genannt.<br>Nun wurden ins Wanderprogramm auch Ausflugsfahrten mit Wanderungen an entfernte Zielorte aufgenommen. Dies erbrachte eine erfreuliche Belebung mit Wanderungen im Hochschwarzwald, Vogesen, Markgr\u00e4fler Land, Hegau und Bodenseegebiet. Die Vereinst\u00e4tigkeit umfasste eine steigende Zahl regelm\u00e4\u00dfiger Wanderungen an Sonn- und Wochentagen, Arbeitseins\u00e4tze zum Unterhalt der Wanderwege, Mitwirkung bei der Aktion &#8222;Saubere Landschaft&#8220; und Neumarkierungen. Auch gesellige Veranstaltungen und die Zusammenarbeit mit anderen Ortsgruppen, im Gau und mit dem Hauptverein, wurden neu belebt.<br>F\u00fcr 1977 hatte der Pr\u00e4sident alle Ortsgruppen zu einer neuen Werbeaktion aufgerufen. Unser Rechner machte sich mit Erfolg nochmal ans Werk. Die Mitgliederzahl betrug Ende 1977 so dann 176 zahlende Mitglieder und 76 Jugendliche in der Familienmitgliedschaft. Bei der Auswertung der Werbeaktion stellte man in der Hauptversammlung des Hauptvereins fest, dass die Ortsgruppe Albbruck an 6. Stelle liegt und daf\u00fcr wurde besonderer Dank und Anerkennung ausgesprochen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun wurde bei der Vorstandsitzung 1978 beschlossen, wieder einmal an die \u00d6ffentlichkeit zu treten und das 70-j\u00e4hrige Bestehen 1979 mit Ehrungen verdienter Mitglieder zu feiern. Hierzu sollten auch die andern Ortsgruppen im Gau-Hochrhein eingeladen werden, weshalb man sich um die Sternwanderung und das Gautreffen bewarb. Als Termin wurde der 1.7.1979 beschlossen. Als Zielort wurde der Einigsb\u00fchl in Schachen bestimmt. Beim Festbankett wurde dann die Ehrung langj\u00e4hriger Mitglieder f\u00fcr 25, 40, und 50 Jahre Treue durchgef\u00fchrt. Das Fest wurde geb\u00fchrend gefeiert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Schwarzwaldverein Albbruck wird am 21. M\u00e4rz 1980 e.V.<\/strong><br>Am Tage der Eintragung im Vereinsregister ist der 1. Vorsitzende Egon Halter. 2. Vorstand Ludwig Wasmer.<br>Bei den Vorstandswahlen der Hauptversammlung 1983 gab Vorsitzender Egon Halter aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden sein Amt auf, und Helmut Oswald wurde zum Nachfolger gew\u00e4hlt.<br>Das letzte Wochenende im Juni 1985 war in Albbruck beherrscht von der Trauernachricht, das am Samstag, den 29.6.1985, Maria Moritz im 86. Lebensjahr verstarb. Sie war aktiv in der Kirchengemeinde im Roten Kreuz und im Schwarzwaldverein Albbruck, besonders bei der Wiederbelebung 1974 sehr aktiv.<br>Als Schriftf\u00fchrerin und Vorbild als betagte Wanderin, wurde Frau Moritz zum 70 J\u00e4hrigen Jubil\u00e4um durch Verleihung der bronzenen Medaille f\u00fcr besondere Verdienste um die Ortsgruppe geehrt. Bei der Hauptversammlung 1985 im M\u00e4rz wurde Sie zum Ehrenmitglied ernannt<\/p>\n\n\n\n<p>1986 wurde zum ersten Male ein Grillfest veranstaltet und ist bis heute ein fester Bestandteil des Vereinslebens.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bei der Hauptversammlung 1989<\/strong> wurde die Vorstandschaft neu gew\u00e4hlt. Sie ist damit die j\u00fcngste im Gau Hochrhein<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Vorstand: Joachim Weidler,<\/li>\n\n\n\n<li>Vorstand: Peter Strittmatter,<br>Wegewart: Julius Eckert.<br>Bei der Hauptversammlung 1990 wird Ludwig Wasmer Ehrenmitglied. Er geh\u00f6rt seit 1961 der Vorstandschaft an. Als Beisitzer, Kassier, Wanderf\u00fchrer, und 2. Vorstand war er stets ein Vorbild f\u00fcr alle.<br>Er war auch der gr\u00f6\u00dfte Webetr\u00e4ger mit 160 Neumitgliedern, die er f\u00fcr den Verein gewinnen konnte.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Unser <strong>Veranstaltungsschaukasten<\/strong> h\u00e4ngt wieder. Neuer Standort bei der B\u00e4ckerei Spitznagel. Er wird mit einer kleinen Feier am 27.7.1990 eingeweiht.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Sonntag 9. Juni wird der Alb\u00fcbergang Studingersteg nach l\u00e4ngerer Reparaturzeit wieder er\u00f6ffnet. Die Bau-und Sanierungskosten lagen bei 30<code>000.-DM. Dazu leistete der Schwarzwaldverein 6<\/code>000.-DM. Die Einweihung wurde auf Schachener Seite mit einem Grillfest gefeiert.<br>Bei der Hauptversammlung 1992 sprachen sich die Mitglieder entschieden gegen die Kreism\u00fclldeponie die in Schachen geplant ist.<br>Nach \u00fcber 20 Jahren wird der Jahresbeitrag der Ortgruppe um 5.-DM f\u00fcr das Jahr 1994 beschlossen.<br>Am 25.9.1994 verstarb unser 2. Vorsitzender Heiner Kaiser.<br>Bei der Gausternwanderung erh\u00e4lt Willi Auweder in Bad S\u00e4ckingen das silberne Ehrenzeichen des Hauptvereines.<br>1995 \u00fcberweist die Ortsgruppe Albbruck 5\u00b4000.-DM als Darlehen zum Erwerb einer Immobilie des Hautvereines Freiburg.<br>Bei der Hauptversammlung am 15.3.1996 legt der bisherige Wegewart Julius Eckert sein Amt in j\u00fcngere H\u00e4nde. In seiner sieben j\u00e4hrigen Amtszeit wurde das Wegenetz so gut wie noch nie ausgebaut, verbessert und erhalten. Sieben Holzstege wurden neu erstellt, der Schaukasten &#8211; wieder angebracht, und unser Sorgenkind Studingersteg neu saniert. Als Auszeichnung erhielt er dann das silberne Ehrenzeichen des Hauptvereins zum Dank.<\/p>\n\n\n\n<p>Ende des Jahres eine traurige Nachricht. Unser Ehrenmitglied Ludwig Wasmer ist gestorben. Um seine Arbeit im Schwarzwaldverein Albbruck zu w\u00fcrdigen, m\u00fcsse man eine ganze Seite schreiben. Nur einige Punkte aus seiner Schwarzwaldt\u00e4tigkeit: Kassierer; 2. Vorstand; Initiator des Neubeginns 1974; Beisitzer; Wanderf\u00fchrer und \u00fcber 160 neue Mitglieder geworben.<br>Als einziger im Verein, Tr\u00e4ger des goldenen Ehrenzeichens des Hauptverein Freiburg. Wir gedenken unserem Ludwig Wasmer ehrenvoll.<\/p>\n\n\n\n<p>1997 beschlie\u00dft der Verein f\u00fcr alle PKW Fahrten eine Fahrzeugvollkaskoversicherung abzuschlie\u00dfen.<br>Am Sonntag, den 23. August feiert die Ortsgruppe<br>zwei Feste. 70 Jahre Studingersteg und Einweihung des neuangelegten Albbrucker D\u00f6rferweg. Der neue Rundweg ist 25km lang und in 8 Teilabschnitten ausgeschildert. Das Markierungszeichen ist das Albbrucker Wappen.<br>Der Studingersteg ist eine vielen Wanderern bekannte \u00dcberquerung des Albtales. Er wurde vom Schwarzwaldverein Albbruck unter erheblichen finanziellen Anstrengungen erbaut. Die Gesamtrechnung belief sich damals auf 13`746 Reichsmark, was in den Folgejahren f\u00fcr den kleinen Verein eine gro\u00dfe Belastung war. Man kann jedoch mit Stolz feststellen, dass mit dem Studingersteg das wildromantische Albtal weithin bekannt wurde.<br>Er ist heute auch Teil des Hotzenwald-Querweges und eben auch des neuen Albbrucker D\u00f6rferweges.<br>1998 wird Willi Auweder Ehrenmitglied. Er ist seit 32 Jahren Mitglied im Schwarzwaldverein Albbruck e.V.. Seit 1974 Wanderf\u00fchrer und Beisitzer im Vorstand. Er ist Tr\u00e4ger des Ehrenzeichens in Bronze und Silber.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Sonntag den 30.5.1999 feiert der Schwarzwaldverein Albbruck e.V. in Verbindung mit dem Gausterntreffen 90 Jahre in der Gemeindehalle Albbruck. Die Beteiligung der Ortgruppen im Gau Hochrhein lies etwas zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Das Fest war trotzdem gelungen.<br>Im Jahr 2000, mit der Neubeschilderung des Wege und Markierungskonzeptes, hat der Schwarzwaldverein voll ins Schwarze getroffen. Die Wanderer sind von den neuen Wegweisern begeistert. Man kommt gut ohne Karte zurecht.<br>F\u00fcr die Beschilderung wurden 200 Stunden und 400 gefahrene Kilometer aufgewendet.<br>Im Dezember wurden wir noch von Sturm Lothar, mit allen Folgen auf Wanderwegen erwischt.<br>Das neue Wege- und Markierungskonzept besch\u00e4ftigt uns auch 2001.<br>Von der Planung bis zur Erf\u00fcllung des neuen Wegenetzes wurden 400 Arbeitsstunden geleistet, dazu kommen noch etwa 1000 gefahrene PKW km dazu.<br>Zum Albschluss sei noch zu erw\u00e4hnen, dass der Schwarzwaldverein Albbruck auch das Wege und Markierungskonzept in der Gemeinde Dogern \u00fcbernommen hat.<br>Eine Wandertafel am Estelberg und eine am Bahnhof Albbruck wurde neu aufgestellt.<br>Der Verein ist im Jahr 2002 zum ersten Male mit einer Wanderwoche unterwegs. Ziel war der Rennsteig im Th\u00fcringer Wald.<br>Fazit: Die Wanderwoche wird fortgesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im 2003 gedenken wir des Todes von unserem 2.Vorstand Heinrich Fricker.<\/p>\n\n\n\n<p>Erforschung bis hin zur Restauration von Kleindenkm\u00e4lern und Wegkreuzen durch Hans Gsell besch\u00e4ftigte uns im 2004.<\/p>\n\n\n\n<p>Hugo Strittmatter und Karl Winkler werden Ehrenmitglieder.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2005 initiierte der Schwarzwaldverein Albbruck eine Spendenaktion f\u00fcr die Tsunamiopfer in Sri Lanka. <\/strong>350\u20ac Direkthilfe wurden geleistet.<br>Danach \u00fcbernimmt der Verein eine Patenschaft in Weligama Sri Lanka.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahresr\u00fcckblick 2006 gedenken wir acht verstorbenen Mitgliedern unter anderem unser 2.Vorstand Erwin H\u00fcwel, Waltraut Burkart, Manfred Buck, Ehrenmitglied Karl Winkler, Oswald Schlachter, G\u00fcnter Wasmer, Gerhard Hauser und Othmar Strittmatter.<\/p>\n\n\n\n<p>2007 sind Wahlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Neu im Vorstand sind Helga Brenner als 2.Vorstand und Michaela Zettel als Schriftf\u00fchrerin. Zugleich nach 15 j\u00e4hriger T\u00e4tigkeit wurde Schriftf\u00fchrer Willi Kiefer verabschiedet.<br>450\u20ac Spende gehen an das Wanderheim Fohrenb\u00fchl vom Hauptverein.<br>Rudolf Eckert hat bei der Aktion Kleindenkm\u00e4ler, wieder sehr viele Wegkreuze fachgerecht restauriert, unter der Mithilfe von Hans Gsell und Eduard Leber.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zum 100 j\u00e4hrigen Bestehen des Schwarzwaldvereines Albbruck ist es uns ein Herzensbed\u00fcrfnis, all denen die sich um die Ortsgruppe verdient gemacht haben, seien es die Ehrenmitglieder, Mitglieder, die Vorstandschaft aber auch allen Freunden und G\u00f6nnern, deren Namen und Wirken ungenannt geblieben sind, ein herzliches &#8222;Danke&#8220; zu sagen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>M\u00f6ge das Jubil\u00e4um allen Festbesuchern in froher Erinnerung bleiben.<br>gez. Joachim Weidler, Chronist (Dieser Text wurde mit Erlaubnis von Joachim Weidler ver\u00f6ffentlicht).<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Heute, ab 2024:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach fast 40 Jahren im Vorstand m\u00f6chte Joachim Weidler das Amt niederlegen. Seit Jahren wird nach einem 1.Vorstand gesucht, aber niemand m\u00f6chte die Arbeit \u00fcbernehmen.<br>Die Ank\u00fcndigung steht: In der Hauptversammlung 2025 wird Hr.Weidler zur\u00fccktreten, und ohne \u00dcbernahme des Postens wird der Verein aufgel\u00f6st, trotz der ca 120 Mitgliedern.<\/p>\n\n\n\n<p>Es entsteht die Idee, den Verein zu modernisieren und dem Beispiel anderer Vereine zu folgen, welche die Aufw\u00e4ndige Arbeit aufgeteilt haben. Es folgt eine Satzungs\u00e4nderung, die es erlaubt, einen Dreier-Vorstand zu w\u00e4hlen. Somit entf\u00e4llt der Posten des 1. und 2. Vorstandes und stattdessen besteht der Vereinsvorsitzt aus einem Dreierteam.<br>2024 steht im Sinne der Suche nach diesen Drei Pers\u00f6nen.<br>Nach viel Hin und Her werden bei den Wahlen in der Hauptversammlung am 27.3.2025 drei Personen in den ersten Vorstand gew\u00e4hlt:<\/p>\n\n\n\n<p>Joachim Weidler, welcher in dieser Konstellation doch noch eine Zeit erhalten bleibt,<br>Hubert Mutter, welcher viel Erfahrung und Kenntnis mitbringt, und<br>Regina H\u00fcbsch.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dieser neuen Konstellation kommen auch einige \u00c4nderungen daher. Wir m\u00f6chten Moderner werden, deswegen haben wir uns jetzt auch in die Sozialen Medien begeben. Den Schwarzwaldverein gibt es jetzt bei Facebook, Instagram und Whatsapp, und wir haben auch endlich eine eigene Homepage.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir hoffen hiermit, dass die Zukunft wieder etwas rosiger wird. Die Menschen wollen wandern, auch die Jungen Menschen wandern! Wir hoffen, sie als Mitglied bei uns begr\u00fc\u00dfen zu k\u00f6nnen =)<\/p>\n\n\n\n<p>Euer neues Vorstandsteam<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>April 2026: Leider hat uns Hr.Hubert Mutter als Vorstandsmitglied wieder verlassen, aber vorerst machen Joachim Weidler und Regina H\u00fcbsch zu Zweit weiter und hoffen auf eine bessere Zukunft! <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/schwarzwaldverein-albbruck.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/WhatsApp-Bild-2025-12-08-um-15.34.38_fcb17445-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-150\" srcset=\"https:\/\/schwarzwaldverein-albbruck.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/WhatsApp-Bild-2025-12-08-um-15.34.38_fcb17445-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/schwarzwaldverein-albbruck.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/WhatsApp-Bild-2025-12-08-um-15.34.38_fcb17445-300x225.jpg 300w, https:\/\/schwarzwaldverein-albbruck.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/WhatsApp-Bild-2025-12-08-um-15.34.38_fcb17445-768x576.jpg 768w, https:\/\/schwarzwaldverein-albbruck.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/WhatsApp-Bild-2025-12-08-um-15.34.38_fcb17445-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/schwarzwaldverein-albbruck.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/WhatsApp-Bild-2025-12-08-um-15.34.38_fcb17445.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus unserer Vereins-Chronik 1909 &#8211; 2009 Wir besitzen von der Gr\u00fcndung bis heute noch alle Protokoll- und Kassenb\u00fccher Von der Gr\u00fcndung unseres Vereins: In den Jahren 1907 bis 1909 wurde mehrfach erwogen, f\u00fcr Albbruck und Umgebung eine Sektion des Schwarzwaldvereins zu gr\u00fcnden, wie solche in G\u00f6rwihl und Waldshut schon bestanden.Die Initiative ergriff B\u00fcrgermeister Wittmann von &hellip; <a href=\"https:\/\/schwarzwaldverein-albbruck.de\/?page_id=90\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Vereins-Chronik<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-90","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schwarzwaldverein-albbruck.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/90","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schwarzwaldverein-albbruck.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/schwarzwaldverein-albbruck.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schwarzwaldverein-albbruck.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schwarzwaldverein-albbruck.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=90"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/schwarzwaldverein-albbruck.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/90\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":217,"href":"https:\/\/schwarzwaldverein-albbruck.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/90\/revisions\/217"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schwarzwaldverein-albbruck.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=90"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}